Phnom Krom

Am Abend bitten wir einen TukTuk-Fahrer uns zu dem 12km entfernten Berg Phnom Krom zu bringen ($7), auf dem man laut Reiseführer die schönsten Sonnenuntergänge genießen kann. Wir brauchen etwa 15 – 20 Minuten bis zum Gipfel, auf dem ein Tempel aus dem 10. Jahrhundert thront. „Phnom Krom“ weiterlesen

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Koh Kong: Mangroven- und Urwälder

Koh Kong City. Von einem TukTuk-Fahrer lassen wir uns in ein Guesthouse fahren. Seine Wahl: das Sunny Guesthouse. Es hat saubere Zimmer für $10/Nacht und einen Swimming Pool, den wir letztendlich aber gar nicht nutzen werden. Es ist so schön das Bett zu sehen mit seinen weißen Laken und den kunstvoll geformten Handtüchern. Nach so langer Zeit im Zelt oder Elefantengrasbungalow endlich eine ruhige, tierfreie Nacht auf einer ordentlichen Matratze! „Koh Kong: Mangroven- und Urwälder“ weiterlesen

Zwischenstopp: Sihanouk Ville

Von Koh Rong Samloem fahren wir mit der Fähre zurück nach Sihanouk Ville und bleiben dort erst einmal 2 Tage. Wir haben Glück an einem Samstag da zu sein. Samstags findet eine Art Hippie-Festival oder -Markt oder -Get-Together statt ( <www.facebook.com/otres.market> ). An einem kleinen See sind Stände und Buden aufgebaut und es wird viel Selbstgemachtes verkauft: Von Schmuck über Kleidung im Batikstil zu haufenweise Cocktails und Essen – Burger, BBQ, Waffeln, Spacecookies. Sogar einen Tättowierer gibt es hier. Aber man muss ja nicht jedes Angebot nutzen…

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Doktor, Doktor…

An unserem dritten Tag in Kampot wollten wir ursprünglich die Höhlen in den Karsthügeln der näheren Umgebung auskundschaften, denn laut Reiseführer stößt man bei den spannenden Höhlenexpeditionen „immer wieder auf einstige menschliche Behausungen sowie buddhistische Heiligtümer. Ein Shiva-Tempel aus dem 6. Jhdt., eine kulturhistorische Sensation, ist Beweis dafür, dass die Höhlen schon vor mehr als 1500 Jahren von Menschen genutzt wurden.“ (Andreas Neuhauser, Kambodscha – Handbuch für individuelles Entdecken. Reise KnowHow, S. 293)

Da der Reiseführer aber Taschenlampe, feste Schuhe und Insektenspray empfiehlt und einem außerdem nahelegt sich bei Expeditionen, die tiefer in die Höhlen gehen, stets von einem Einheimischen begleiten zu lassen, und mein Fuß auf das dreifache seiner normalen Größe angeschwollen ist, müssen wir diesen Tag leider abwechselnd bei Ärzten und im Guest House absitzen. Meine Erfahrungen mit Ärzten/Medikamenten/Impfungen? Lest selbst… „Doktor, Doktor…“ weiterlesen

Die Route

Kambodscha Tour

Hallo ihr Lieben,

im Februar/März 2015 bereisten mein Freund und ich Kambodscha. Wir reisten quer durch das ganze Land in nicht weniger als 4 Wochen. | bevor es losgeht

Unsere Anlaufstellen:
Ausgangs- und Endpunkt war Siem ReapAngkor Wat | Die schwimmenden Dörfer
Über Banlung ging es nach Sen MonoromBanlung | Sen Monorom | Elefantenprojekt
Von Sen Monorom weiter nach KratieDer Mekong und die Irrawaddys
Von Kratie nach Kampot/Kep mit kurzem Zwischenstopp in Phnom Peng. Kampot hat eine gute Lage, schnell erreichten wir Rabbit Island und den Bokor National Parkrund um Kampot
Nächster Halt war Sihanoukville, das Tor zu den Trauminseln – Sihanoukville | Koh Rong Samloem
Spontan entschieden wir, unseren Inselurlaub einige Tage eher abzubrechen und fuhren weiter nördlich nach Koh KongMangroven und Urwälder
Von Koh Kong ging es dann zwei Tage vor Abreise über Phnom Peng zurück nach Siem Reap. „Die Route“ weiterlesen

Kratie, der Mekong und die Irrawaddys

Schweren Herzens checken wir morgens aus der kleinen Bungalow-Anlage „Phanyro Motel“ aus, stets in dem Wissen, dass uns einige hektische Tage bevorstehen. Heute nehmen wir zunächst den Bus nach Kratie, das direkt an dem riesigen Fluss Mekong liegt. Mit uns unterwegs sind die Belgier, die auch in unserer Bungalow-Anlage gehaust haben und die nette Engländerin, mit der wir den kompletten Vortag verbacht haben. Also soll es wohl eine unterhaltsame Fahrt werden – denn zur Abwechslung versteht uns mal einer.

Wir planen, nur einen Tag in Kratie zu verbringen und dann über die Hauptstadt Phnom Peng weiterzureisen nach Kampot, das an der Küste ganz im Süden Kambodscha’s liegt.
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Mr. Sam Nang’s Elephant Project

Tag 9 in Kambodscha beginnt früh und wir sind voller Vorfreude, auf das was wir heute erleben werden! Heute nehmen wir an einer von Mr. Sam Nang’s Touren teil, die man ganz einfach im Green House (Bar, nicht Guest House) in Sen Monorom buchen kann. $35 bezahlen wir pro Person für das Elefanten Projekt. Mr. Mout, Besitzer der Happy Elephant Bungalows, hatte uns zwei Tage zuvor empfohlen an einem lokalen Elephant Project teilzunehmen. Das originale, von einem Engländer Geleiteten sei zu teuer und bei Mr. Sam Nang würden wir viel mehr an Informationen mitbekommen. Glaubt mir: Diese Investition werdet ihr bestimmt nicht bereuen!!! „Mr. Sam Nang’s Elephant Project“ weiterlesen

Sen Monorom – Mondulkiri Province

Gleich an unserem ersten Abend in Mondulkiri bitten wir Mr. Mout zu uns ins Phanyro Motel. Mr. Mout ist der Besitzer der Happy Elephant Bungalows und plant mit uns unsere leider knapp bemessene Zeit in Sen Monorom. Nachdem ich Mr. Mout über die Verfassung und Behandlung der Tiere ausgefragt habe, entscheiden wir uns für einen entspannten Elefantenausritt am Folgetag. Den Tag darauf wollen wir nicht verplanen, sondern ausschlafen und ein wenig auf Entdeckertour gehen und der letzte Tag in Sen Monorom soll der spannendste von allen werden – aber da spanne ich euch noch ein wenig auf die Folter.

Tag 1 also: Wir werden pünktlich um 08:15 abgeholt – von Mr. Mout persönlich. Damit haben wir so gar nicht gerechnet. Ich habe gerade genug Zeit meine Frühstücksorange zu essen und schon geht es los… In Mr. Mouts privatem Auto in ein kleines Dorf einige Kilometer außerhalb.

„Sen Monorom – Mondulkiri Province“ weiterlesen

Headed East – mit dem Minivan durchs halbe Land

Der Wecker klingelt früh. Wir rollen uns aus den Betten und fühlen uns immer noch vollgefuttert vom leckeren Dinner am Vorabend. Wir hatten uns dafür entschieden, mal fernab von der touristischen Pubstreet zu essen und ein vielversprechendes Restaurant im Wat Bo Viertel gefunden, nur zwei Straßen von unserem Hotel entfernt. Wie großartig der Abend werden sollte, hätten wir jedoch nicht ahnen können. „Headed East – mit dem Minivan durchs halbe Land“ weiterlesen

Die (nicht-) schwimmenden Dörfer

An unserem gerade einmal dritten Tag hier in Kambodscha, schlafen wir erst einmal so richtig aus. Nach allem, was wir die letzten zwei Tage so erlebt haben, haben wir das auch beide bitter nötig… Wir gehen gemütlich frühstücken unter einem großen Ventilator im Garten des Hotels und schreiben unsere 10 Postkarten.

Eigentlich sollen wir um 13:30 Uhr abgeholt werden, um zu den Killing Fields und den schwimmenden Dörfern gebracht zu werden, aber die Khmer sind allgemein nicht sehr pünktlich. Die Uhren gehen hier eben etwas anders… „Die (nicht-) schwimmenden Dörfer“ weiterlesen