Karwendelgebirge

Hey, ihr Lieben!

Bitte, bitte schaut euch das Karwendelgebirge etwas näher an! Wir sind selbst mit der Karwendelbahn hinaufgefahren (€17 pro Person für eine Strecke, €27 für Hin- und Rückfahrt) und beschlossen hinab zu laufen.
Aber eines nach dem anderen: Wir fuhren also mit der Seilbahn hinauf und waren wirklich entsetzt, wie viele Menschen sie in eine Gondel quetschen. Ich hatte die ganze Zeit den Zopf des blonden Mädchens vor mir im Gesicht und den Ellbogen eines Kerls im Nacken und beide konnten sie dafür nichts. Wir waren einfach zusammengedrückt wie die Sardinen in der Büchse…
Aber als wir es endlich nach oben geschafft hatten, wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Zuerst folgten wir dem H-Pfad weiter bergauf bis zu einem Aussichtspunkt, von dem aus der schwarze Bergrückenpfad startet. Wir knipsten einige Bilder und gingen dann den H-Pfad weiter entlang, passierten die Grenze zwischen Bayern und Tirol, und zurück zu dem Bergrestaurant. „Karwendelgebirge“ weiterlesen
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Wandern in der Leutaschklamm

Ich habe eine Therapeutin. Ihr Name ist Natur.

Mittlerweile solltet ihr wissen, dass ich die Natur liebe. Naja, genau genommen ist es eine Hassliebe, weil ich mich mit den in ihr herumkeuchenden und -fleuchenden Kreaturen leider noch nicht anfreunden konnte. Aber wenn es zu blöden Ausreden wegen des Wetters kommt (und darin sind wir Deutschen echt gut! „Es ist zu heiß“, „es ist zu kalt“, „es regnet doch“), vertrete ich eine eindeutige Meinung: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! „Wandern in der Leutaschklamm“ weiterlesen

Vom Horror des deutschen Nationalsozialismus – ein Besuch im KZ Dachau

allo zusammen,

wie versprochen, kommt ein zweiter Teil zu unserem kleinen Ausflug in Deutschlands Historie. Mit meiner amerikanischen Freundin, Tara, war ich zunächst in Füssen, um Schloss Neuschwanstein zu besichtigen. Typisch Touris eben… Aber es hat sich durchaus gelohnt. Wer etwas mehr dazu wissen möchte, darf gerne hier noch einmal nachlesen.

Der zweite Teil unseres Auflugs führte uns weiter nordwärts nach Dachau und in das dortige Konzentrationslager. „Vom Horror des deutschen Nationalsozialismus – ein Besuch im KZ Dachau“ weiterlesen

Von Schlössern und Kutschen und Schwänen – Schloss Neuschwanstein

Hallo ihr Lieben!

Erstmal ein herzliches Willkommen an alle neuen Follower! Ich freue mich riesig, dass ihr jetzt auch an Bord seid!

Wie einige von euch älteren Hasen schon wissen, hatte ich Ende September eine Freundin aus Amerika zu Gast. Zwei Wochen sind definitiv nicht genug, um Deutschland und Umgebung von seiner schönsten Seite zu präsentieren! Aber wir haben das Beste daraus gemacht. Ganz besonders haben wir den kleinen Ausflug nach Süddeutschland in Erinnerung behalten: Früh morgens brachen wir auf in Richtung Füssen, um Schloss Neuschwanstein zu besuchen und damit allen Kitschkriterien gerecht zu werden. Aber der Besuch des Schlosses ist tatsächlich phenomenal.

„Von Schlössern und Kutschen und Schwänen – Schloss Neuschwanstein“ weiterlesen

Vulkan Brauerei: Zu Besuch in der Vulkaneifel

Heyhey allesamt,

jedes Jahr stellt man sich an Geburtstagen und Weihnachten aufs Neue die Frage, was man seinen Liebsten schenken könnte. Meine Freundinnen zu beschenken fällt mir recht leicht. Wenn mir partout nichts besseres einfällt, kann man sie immer mit Klamotten, Taschen, Makeup, einem guten Buch, Care-Paketen, oder Ähnlichem zufriedenstellen.

Bei den Herren der Schöpfung gestaltet sich das manchmal schwieriger. Auch wenn sie nichts dagegen zu haben scheinen, möchte ich ihnen doch nicht jedes Mal Alkohol kaufen. Wir werden ja auch nicht jünger und für die Flasche, die wir früher an einem Abend geleert haben, brauchen wir nun gleich mehrere Monate…

Also  habe ich meinem Schatz Alkohol in einer etwas anderen Form geschenkt: Eine Brauerei- und Kellerführung in der Vulkan Brauerei mit anschließendem zünftigen Essen (und Trinken^^) im Brauhaus. „Vulkan Brauerei: Zu Besuch in der Vulkaneifel“ weiterlesen

Märchenhaftes Mittelrheintal

Hallo, ihr Lieben!

Ja, ich lebe noch – und es tut mir ein klein wenig Leid, dass ihr so lange nichts von mir gehört habt. Doch ich hatte Besuch aus den Staaten und war vollauf damit beschäftigt, die schönsten Fleckchen Deutschlands zu bereisen.

Da ich direkt an der Pforte zum Rheingau lebe und für mein Leben gern Weißwein trinke, kamen wir um einen Ausflug in das Seniorenparadies wohl kaum herum.
„Seniorenparadies“ wird er zwar von vielen genannt, aber ich empfehle allen Altersgruppen einen Ausflug an den rechts-, wie auch den linksrheinischen Abschnitt von Walluf bis Lorchhausen!
Die Gegend bezaubert mit seinen grünen Weinbergen, wundervollen Ausblicken auf den Rhein und unzähligen Burgen und Schlössern. Auch Motorradfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten: die Wispertalstrecke ist im Nullkommanichts zu erreichen und fährt sich absolut fantastisch! „Märchenhaftes Mittelrheintal“ weiterlesen

*Diamonds in the Sky*

Hallo, ihr Lieben und auf einen baldigen Feierabend! Ist zwar schon wieder fast eine Woche her, aber Feuerwerk ist doch immer schön anzusehen, also möchte ich es euch doch nicht vorenthalten. Samstagabend war zu den erstmaligen Mainzer Lichtern das nähere Rheinufer mit Buden, Ständen und massenweise geselligen Menschen gesäumt, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Und ein Spektakel war es tatsächlich! Seht für … *Diamonds in the Sky* weiterlesen

Geierlay – Deutschlands längste Hängeseilbrücke

Hallo, ihr Lieben! Ihr habt schon eine ganze Weile nichts mehr von mir gehört. Lesetechnisch ist nämlich nicht allzu viel passiert. Bei dem wundervollen Wetter gestern saß ich zwar ein Weilchen auf dem Balkon – selbstverständlich mit einem Schmöker – aber tagsüber verschlug es uns nach Mörsdorf, zu Deutschlands längster Hängeseilbrücke mitten im Hunsrück. Errichtet im Oktober 2015, stellt sie noch eine absolute Neuheit dar … Geierlay – Deutschlands längste Hängeseilbrücke weiterlesen

Hamburg, meine Perle

Hallöchen ihr kleinen Spezis,

endlich komme ich dazu, euch von meinem Wochenendtrip nach Hamburg zu berichten. Eine wundervolle Stadt<3
Und nebenbei gemerkt, die Stadt mit den meisten Brücken. Hamburg hat sogar mehr Brücken als Amsterdam, London und Venedig zusammen – zumindest laut Kapitän unserer kleinen Nusschale während der Hafenrundfahrt, auf der es auch durch einen Teil der brückenreichen Speicherstadt geht.

Also nun, Freitagmorgen: Wir haben einen Tag Urlaub genommen und brechen früh auf. Nach etwa 5 Stunden Fahrt kommen wir wohlbehalten und etwas hibbelig im Apartment Hotel in Hamburg an.

Mein Freund hatte einen Gutschein über Groupon erworben, der die zwei Nächte im Hotel mit Frühstück und einmaligem 3-Gänge-Dinner erschwinglich macht.
Das Hotel kann ich wärmstens empfehlen – das Zimmer ist sehr geräumig und sauber, das Bad neu saniert und es gibt eine kleine Küchenzeile, die es einem ermöglicht, sich selbst zu versorgen. Außerdem würde ich die Matratzen und den Lattenrost am liebsten mitnehmen, so gut schlafe ich in der ersten Nacht.

Aber ganz so weit sind wir noch nicht. Nach unserer Ankunft, brechen wir zu allererst mit dem Bus auf Richtung Innenstadt; wir bummeln durch die Stadt, essen ein Eis in der Europapassage, lassen uns die Haare für den Abend schneiden und tingeln dann gemütlich weiter zu den Landungsbrücken. Unterwegs sehen wir an jeder Ecke einen Starbucks – an Koffein wird es uns also nicht mangeln.

 

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Der Blick hinter die Kulissen: Eine kulinarische Reise

Hallo, ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr seid genauso gut ins neue Jahr gestartet wie ich. Zwar im sehr überschaubaren, kleinen Kreis, hatten wir doch einen unvergesslichen Abend mit Glühwein, der bei einem gemütlichen Feuerchen auf dem Balkon eingenommen wurde, Activity, das sich jetzt spießiger anhört als es wirklich war. Versucht ihr doch mal „Turbokapitalismus“ pantomimisch darzustellen. Aufgaben wie „Wasserski“ oder „Federball“ waren dann doch angenehmer, und haben auch gleich dem Völlegefühl entgegengewirkt, dass sich nach dem Essen wie ein Schleier über uns alle gelegt hatte. Wie sollte es auch anders sein nach einem Raclette-Festmahl, dessen Drumherum fast meinen riesigen Esstisch zum Bersten brachte?
Neben Käse, Fleisch und Garnelen, gab es Unmengen an verschiedenen Gemüsen. Unter anderem Kirsch- und Honigtomaten, deren Unterschied ich zuvor nicht kannte. Shame on me!
Neugierig geworden, fragte ich den Einkäufer des renomminierten Früchtehauses Bartholmess in Wiesbaden, ob ich ihn wohl einmal auf den Großmarkt begleiten dürfe, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und vielleicht noch das Ein oder Andere über Lebensmittel zu lernen.

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