Plettenberg Bay: Robberg Halbinsel

Hallo, ihr Lieben!

Nach unserem Cage Diving Erlebnis ging es weiter in östlicher Richtung bis wir endlich Plettenberg Bay erreichten.

Wenn ihr, wie wir, mit kleinem Budget reist, empfehle ich euch Airbnb. Plettenberg ist sehr beliebt, weil es einen schönen, weitläufigen Strand und viele gute Restaurants hat. Es liegt außerdem in unmittelbarer Reichweite zur Robberg Halbinsel, die für Wanderer und Naturliebhaber sehr vielversprechend ist. Deshalb können die Preise für Unterkünfte überraschen hoch ausfallen.

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Wir richteten uns für die nächsten Tage in Teresa’s and Johann’s charmantem Innenhof häuslich ein. Jepp, wir lebten quasi draußen, aber es fühlte sich überhaupt nicht so an! In dem großen Safarizelt gab es ein richtiges gemütliches Bett mit Moskitonetz, Nachttische, ein Regal mit Büchern und eine kleine Lampe. Wir hatten ein eigenes Bad und sogar unseren eigenen kleinen Hof, der durch eine abschließbare Tür vom restlichen Hof getrennt war. Diesen nutzten wir aber nicht. Wir verbrachten viel lieber Zeit mit Johann und seinen Freunden, die gerade ebenfalls zu Gast waren. In seiner Outdoor Küche veranstalteten wir ein typisch südafrikanisches Braai, ein BBQ über brennenden Holzscheiten.

Als wir am ersten Morgen aufstanden, stand das Frühstück schon für uns bereit. Wir machten uns darüber her und brachen dann zum heutigen Abenteuer auf: Wandern im Robberg Nationalpark.
Johann riet uns ein Stück mit dem Auto zu fahren, weil es wohl doch zu weit sei. Wir parkten bei einer kleinen Surfschule direkt unterhalb der Robberg Beach Lodge.

Plettenberg BayVon dort war es ein etwa 5km-Strandspaziergang – barfuß, Zehen im Sand – bis zu den Toren des Robberg-Eingangs. Wenn ihr unsere Route nehmen wollt, passt bitte gut auf, dass ihr den kleinen Pfad nicht verpasst, der vom Strand zum Robberg Nature Reserve führt.
Eintrittskarten kosten 40ZAR pro Person – so ein Schnäppchen! 🙂

Den ersten Trail rechts herunter zur Nelson Bay Höhle nennen wir heute den „Ameisenpfad“. Ameisen überall! Das machte in Sandalen nicht wirklich Spaß, also entschieden wir uns als nächstes für den nördlichen Pfad, den man durch die Sanddünen zur südlichen Seite abkürzen kann. Zurück kletterten wir dann entlang der südlichen Küste und durch das sogenannte „Gap“.

Die Landschaft war absolut traumhaft, die Aussicht atemberaubend. Der weiße Sandstrand der Halbinsel war verführerisch. Am liebsten wären wir eine Runde baden gegangen, aber da hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt. Wenn ihr mit Kindern reist, fahrt bis in den Park, nehmt Kleidung zum Wechseln und Badetücher mit!

 

Auf dem Rückweg machten wir noch im Fat Fish Halt: Leckerer Fisch und Meeresfrüchte und ein beeindruckendes Dessert!

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