Newt Scamander’s Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Ein Klassiker aus der Zaubererwelt von Harry Potter.
von J.K. Rowling

Taschenbuch: 96 Seiten
Verlag: Carlsen (17.03.2010)
ISBN: 978-3551359483
Originaltitel: Fantastic Beasts and where to find them
Aus dem Englischen von: Klaus Fritz

 

Klappentext:

Eine Ausgabe der „Phantastische Tierwesen & wo sie zu finden sind“ gibt es in fast jedem Zaubererhaushalt des Landes. Nun haben auch die Muggel die Gelegenheit herauszufinden, wo der Quintaped lebt, was der Knuddelmuff frisst und warum man dem Knarl lieber keine Milch hinstellen sollte.

 

Inhaltsangabe:

Bei diesem Buch handelt es sich um Harry Potters Schulbuch, einem Lexikon der magischen Tierwesen.
Tierwesen2Zunächst erfährt man etwas über den imaginären Autor Newton („Newt“) Artemis Fido Lurch Scamander. Albus Dumbledore richtet einige Worte an den Leser und dann geht es auch schon los mit der Einführung, die in folgende Kapitel unterteilt ist:

 
Was ist ein Tierwesen?
Eine kurze Geschichte der Wahrnehmung phantastischer Tierwesen durch die Muggel
Im Verborgenen lebende magische Tierwesen
Sichere Lebensräume
Verkaufs – und Züchtungskontrollen
Ich-seh-nicht-recht-Zauber
Gedächtniszauber
Das Amt für Desinformation

Anschließend beschäftigt sich Newt Scamander mit dem „Sinn und Zweck der Magizoologie“, erläutert die „Klassifizierung durch das Zaubereiministerium“ und widmet sich dann dem Hauptteil des Buches, dem „Lexikon phantastischer Tierwesen“.

Hier lernt man alles über die magische Tierwelt angefangen bei fürchterlichen Acromantulas, über verschiedenste Drachen, Feen, Niffler bis hin zu den stolzen Zentauren.

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Soldier

von Julie Kagawa
Talon-Saga
Band 1: Talon
Band 2: Rogue
Band 3: Soldier
Band 4: Legion

 

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: MIRA Ink. (Harlequin Books), 5. Mai 2016
Sprache: Englisch
Deutscher Titel: Talon – Drachennacht
ISBN: 978-1848453937

 

Klappentext:

Soldier. Rebel. Saviour.
When forced to choose between the sinister Talon organisation and being hunted by her own kind, dragon-human hybrid Ember fled. Even if it meant losing Garret, the former dragon-slaying soldier with whom she shares a deep, unshakable bond.
Meanwhile Garret has travelled to uncover the deepest, darkest secrets of the dragon-slaying Order of St. George. What he has discovered will shake the foundations of dragons and dragon-slayers alike forever and place them all in imminent danger as Talon’s new order rises.
But could it have the power to reunite Garret and Ember?

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Gemeinsam Lesen: 24.05.2016

Good Morning Loves!

Seid ihr bereit für einen weiteren großartigen Tag voller Buchvorstellungen und Diskussionen? Schlunzenbücher veranstaltet jeden Dienstag diese Aktion „Gemeinsam Lesen“, die genau das erreichen soll. Jeden Dienstag beantworten wir 3 stets gleich bleibende und eine sich von Woche zu Woche ändernde Fragen. Ich spanne euch auch gar nicht lange auf die Folter und lege los!

 

1.Was liest du und auf welcher Seite bist du?

Ich habe mich meinen Mai-Planungen gewidmet und mir endlich „Endgame“ von James Frey von meinem SuB geschnappt. Momentan bin ich auf Seite 111 von 589.

endgKlappentext:
Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? Endgame wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor und wird die eigene Linie retten können, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird.

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Gemeinsam Lesen: 17.05.2016

Schönen Wochenanfang euch allen!

Diese Woche hatte quasi keinen Montag – nur ein herrlich langes Wochenende. Wie nötig ich das mal hatte, merkte ich daran, dass ich NICHTS im Haushalt tat und die kurze freie Zeit einfach komplett genoss!
Nenn mich nicht Hasi! von Sandra Girod konnte ich endlich zu einem Abschluss bringen, Newt Scamander’s Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind habe ich nebenbei schnell inhaliert und mich dann meinem neuesten Neuzugang gewidmet: Soldier. Band 3 der wunderbaren Talon-Reihe von Julie Kagawa. Die Rezensionen zu den ersten beiden Teilen findet ihr hier: TalonRogue

 

1.Auf welcher Seite bist du?

Momentan bin ich auf Seite 167 von 380.

 

Klappentext:

Soldier. Rebel. Saviour.
When forced to choose between the sinister Talon organisation and being hunted by her own kind, dragon-human hybrid Ember fled. Even if it meant losing Garret, the former dragon-slaying soldier with whom she shares a deep, unshakable bond.
Meanwhile Garret has travelled to uncover the deepest, darkest secrets of the dragon-slaying Order of St. George. What he has discovered will shake the foundations of dragons and dragon-slayers alike forever and place them all in imminent danger as Talon’s new order rises.
But could it have the power to reunite Garret and Ember?

 

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Nenn mich nicht Hasi!

von Sandra Girod

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Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: blanvalet (24.03.2014)
ISBN: 978-3-7645-0513-4
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)
Bildrechte: Random House Verlagsgruppe

 

Klappentext:

Hasi kann auch anders…
Angela, genannt Hasi, wohnt mit ihre Mann Jan-Rudi und den gemeinsamen Kindern in der Hamburger Vorstadt. Alles verläuft in geordneten Bahnen – bis die spießigen Nachbarn einen Luxuskaninchenstall in ihrem Garten errichten und Angela klar wird: Ihr Leben ist stinklangweilig! Eine Affäre scheint die Lösung zu sein, und wer würde sich dafür besser anbieten als Arwid, der flirtende Fleischer vom Wochenmarkt, der wie ein hanseatischer Brad Pitt aussieht? Doch einen romantikfreien Kurztrip mit der Norwegen-Fähre und eine verwirrende Nacht am Elbstrand später muss Angela erkennen: In der Liebe hat meistens das Chaos das letzte Wort…

 

Über die Autorin:

Sandra Girod, geboren 1963 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, ist Journalistin und arbeitete unter anderem für die BZ, Petra, Für Sie und als Leitende Redakteurin bei Laura. Nenn mich nicht Hasi! ist ihr erster Roman. Sandra Girod lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hamburg.

Quelle: Random House

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Pride & Prejudice: über Stolz

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Wie der Name des Buches leicht erkennen lässt, spielt die, meist nicht mit positiven Assoziationen verbundene, Eigenschaft Stolz eine nicht unwesentliche Rolle in der Geschichte.

 

„‚His pride,‘ said Miss Lucas, ‚does not offend me so much as pride often does, because there is an excuse for it. One cannot wonder that so very fine a young man, with family, fortune, everything in his favour, should think highly of himself. If I may so express it, he has a right to be proud.'“

Wie unschwer erkennbar ist, hat Mr. Darcy’s Auftreten unterschiedlichsten Eindruck auf die jungen Damen in Hertfordshire gemacht. Elizabeth ist von seiner arroganten Art zunächst angewidert. Charlotte hingegen empfindet, dass er das Recht hat stolz (hier wohl eher arrogant) zu sein, weil er gut aussieht, aus einer überaus wohlhabenden Familie kommt und obendrauf wohl dazu erzogen wurde, stolz zu sein. Ganz anders als Mr. Collins, der sich selbst für viel wichtiger hält als er ist:

„A fortunate chance had recommended him to Lady Catherine de Bourgh when the living of Hunsford was vacant; and the respect which he felt for her high rank, and his veneration for her as his patroness, mingling with a very good opinion of himself, of his authority as a clergyman, and his right as a rector, made him altogether a mixture of pride and obsequiousness, self-importance and humility.“ „Pride & Prejudice: über Stolz“ weiterlesen

Tagestrip nach Luxemburg

 

Hallöchen Popöchen! 🙂

Am Donnerstag, ein wundervoller freier Feiertag, beschließt mein Freund spontan „Wir fahren nach Luxemburg!“. Ich bin zwar unvorbereitet (schlimme Sache für einen Stier), doch einige Minuten später sind wir schon unterwegs, um meine beste Freundin einzusammeln. Die beiden sind von der Tagestrip-Idee so begeistert, dass ich sie niemals hätte ausschlagen können. Im Gegenteil, sie stecken mich mit ihrer Euphorie an. Wir alle sind gespannt darauf, was uns in Luxemburg erwartet, denn keiner von uns war bisher schon einmal dort.

Nach guten zwei Stunden Fahrt (was sind schon 2 Stunden, wenn man die beste Freundin zum Quaken im Auto hat??) kommen wir in Luxemburg an und parken im Parkhaus Saint Esprit für 2€ die Stunde. Verglichen mit manch anderer Hauptstadt, kann man sich über die Parkgebühren nur wundern, aber wir freuen uns, dass dieser Trip erschwinglich zu werden scheint und noch viel mehr als wir das Parkhaus verlassen und vom Plateau Esprit mit dem wunderschönsten Blick über die Stadt und auf die Kasematten belohnt werden.

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Die Chemin de la Corniche laufen wir hinunter, am Historischen Museum und der Michaelskirche vorbei zu den Kasematten (Casemates du Bock), in den Felsen gehauene Höhlen und Gänge, die zu Verteidigungszwecken angelegt wurden. Wir zahlen je 4€ für den Eintritt und staunen nicht schlecht. Diese alte Festung ist riesig und nicht grundlos auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes! Treppab, treppauf und wieder treppab, um mehrere Biegungen – Sackgasse! Und alles wieder zurück. Die Treppen sind sehr steil und etwas abgelaufen, sodass sie bei dem matten Licht eine kleine Herausforderung darstellen. Wohl nichts für Menschen mit Höhenangst. Aber die haben vermutlich auch vom Plateau aus ihre Schwierigkeiten, denn ins Tal geht es tief hinunter. „Tagestrip nach Luxemburg“ weiterlesen

Gemeinsam Lesen: 05.10.2016

Good Morning, Loves!   Immer wieder dienstags veranstaltet Schlunzen Bücher die Aktion „Gemeinsam Lesen“, weil es uns interessiert, wo andere gedanklich gerade sind und um Diskussion anzuregen. Bei der Aktion beantwortet man stets drei gleich bleibende Fragen zu dem aktuellen Buch und eine von Woche zu Woche wechselnde, allgemeine. Macht doch auch mit! 🙂  1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist … Gemeinsam Lesen: 05.10.2016 weiterlesen

Pride & Prejudice: über Heirat

Hallo, ihr Lieben!

Ich hatte euch mehr zum Thema Stolz & Vorurteil von Jane Austen versprochen, welches ich erst kürzlich beendet habe. Dieses Buch strotzt nur so von großartigen, inspirierenden und einen höchst nachdenklich stimmenden Zitaten und hat mich auch deshalb absolut in seinen Bann gezogen.

Aus unserer heutigen Sicht wird das Motiv Heirat in der Geschichte vielleicht etwas überzogen behandelt. Warum ziehen die Mädchen nicht einfach aus, werden Lehrerinnen oder Ärztinnen und leben ihr Leben selbstständig? Weil Frauen in der damaligen Zeit einen bei weitem nicht so hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwert hatten wie Männer.
Auch Männer stehen zu der Zeit und in dem Roman unter großem gesellschaftlichen Druck, sich zu vermählen, obgleich das Auslassen sie nicht komplett zerstören würde, deshalb spricht Austen von einer „allgemein anerkannten Wahrheit“, dass ein jeder wohlsituierter Mann eine Frau zu finden gedenkt:
„It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife.“ (Volume I, Kapitel I)

Die Zukunft der fünf Bennet-Töchter jedoch ist vollends ungewiss, sollten sie nicht zu ihres Vaters Lebzeiten verheiratet werden, denn dessen gesamter Besitz kann rechtlich nur an den nächsten männlichen Verwandten vererbt werden. Es ist also nachvollziehbar, dass das Thema für Mrs. Bennet höchste Priorität hat.

Von ihr sagt der Erzähler
„[…] but being satisfied on seeing her (Jane) that her illness was not alarming, she (Mrs. Bennet) had no wish of her recovering immediately, as her restoration to health would probably remove her from Netherfield“ (Volume I, Kapitel IX)
Jane Bennet wird bei einem Besuch Netherfields krank und kann den Rückweg nicht antreten. Als Mrs. Bennet ihre Tochter besucht, ist sie zwar beruhigt, weil Jane nicht sterbenskrank ist, wünscht ihr aber dennoch keine schnelle Genesung. Diese würde sie schließlich von Netherfield entfernen, und somit von der Möglichkeit den Besitzer Mr. Bingley um den kleinen Finger zu wickeln. Dass eine Mutter ihre Tochter lieber krank als unverheiratet wünscht, zeigt den Wunsch der Ersten nach finanzieller Absicherung und gesellschaftlichen Aufstieg für die Zweite. „Pride & Prejudice: über Heirat“ weiterlesen

Pride & Prejudice

der Klassiker von Jane Austen aus dem Jahre 1813

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Gebundene Ausgabe: 361 Seiten
Verlag: Barnes & Noble, Inc. (2011)
Schmuckausgabe aus der Serie der Barnes & Noble Collectible Editions
Sprache: Englisch

 

Klappentext:

„It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife.“

 

Kurze Inhaltsangabe:

Die Familie Bennet lebt auf einem Anwesen in der Grafschaft Derbyshire und zählt neben Mr. und Mrs. Bennet fünf Töchter. Da Mr. Bennet das Anwesen nach seinem Tod keinem Sohn vermachen kann, steht das gesamte Familienerbe dem nächsten Verwandten, Mr. Collins, zu, während die Zukunft seiner Töchter ungewiss ist. Die Vermählung der Töchter in eine wohlsituierte Familie ist also verständlicherweise von höchster Priorität. Als bekannt wird, dass ein gewisser Mr. Bingley das große Anwesen „Netherfield“ gekauft hat und einen Besuch plant, ist die gesamte Nachbarschaft gleichermaßen aus dem Häuschen. Alle Mütter sehen ihre Töchter bereits verheiratet und alle Väter stürmen Netherfield, um dessen neuen Besitzer ihre Aufwartung zu machen.
Mr. Bingley ist ein Mann von Welt, und herzensgut, ein überaus sympathischer Mann, der bald die ganze Grafschaft mit seinem Charme bezirzt. Sein stiller Begleiter, Mr. Darcy, hingegen gewinnt mehr und mehr den Ruf stolz und arrogant zu sein.Während Jane Bennet ausschließlich Augen für Mr. Bingley hat, der diese Aufmerksamkeit ungeteilt erwidert, stößt Elizabeth immer wieder mit Mr. Darcy zusammen, dessen direkte Unhöflichkeit sie alsweilen überrumpelt. Elizabeth lässt sich durch sein Auftreten aber nicht verunsichern und bleibt sich selbst (und ihren Vorurteilen ihm gegenüber) lange treu.
Er sinkt endgültig in ihrem Ansehen, als er seinen guten Freund Mr. Bingley davon überzeugt, ihre Schwester Jane würde nichts für ihn empfinden und ihm anrät, die Grafschaft zu verlassen.
Wie groß ist doch die Überraschung, als er sie bei einem erneuten Wiedersehen um ihre Hand bittet. Um bestmögliche Etiquette bemüht, lehnt Elizabeth den Antrag entschieden ab, um am nächsten Tag einen Brief von Mr. Darcy persönlich zu erhalten, in dem er seine „Fehler“ rechtfertigt und ihre Fassade von fest aufgebauten Vorurteilen ihm gegenüber zu bröckeln beginnt. Bald muss sie erkennen, dass er in keinster Weise der Mann ist, für den sie ihn gehalten hat und kommt nicht umhin, sich für ihre Törichtheit zu hassen. Was, wenn er sie nun aus lauter Stolz kein zweites Mal mehr um ihre Hand bitten wird?! „Pride & Prejudice“ weiterlesen